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Humor
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| Montag, 14. Dezember 2009 |
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| Freitag, 21. Dezember 2007 |
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Nehmen wir uns mal ein Beispiel am Weihnachtsmann:
Es gibt rund 2 Milliarden Kinder auf der Welt. Angenommen, der Weihnachtsmann beliefert keine Moslems, Hindus, Juden oder Buddhisten, reduziert sich seine Zielgruppe auf ca. 378 Millionen Kinder. Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 4,1 pro Wohnhaus ergibt das 91,8 Millionen Häuser. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.
Angenommen, jedes brave Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgroßes Geschenk (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht zwischen 91.800 und 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der übereinstimmend als übergewichtig beschrieben wird.
Ein gewöhnliches Rentier kann maximal 175 kg ziehen. Unter der Annahme, dass ein fliegendes Rentier das zehnfache normale Gewicht ziehen kann, braucht man für den Schlitten 216.000 Rentiere. Das Gesamtgewicht beträgt dann rund 410.400 Tonnen. Eigengewicht und konstruktive Anforderungen des Schlittens sollen der Übersichtlichkeit halber zunächst ausgeklammert bleiben.
Der Weihnachtsmann hat einen 36-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen. Damit ergeben sich 708,3 Hausbesuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann pro christlichem Haushalt mit mindestens 1 braven Kind ca. 1/708 Sekunde Zeit für seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken füllen, die übrigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle übriggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum nächsten Haus fliegen.
Angenommen, dass diese 91,8 Millionen Stopps gleichmäßig auf die ganze Erde verteilt sind (was natürlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber der Vereinfachung dient), erhalten wir nunmehr durchschnittlich 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt und eine Gesamtstrecke von 120,8 Millionen km. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmanns mit rund 932 km pro Sekunde fliegt. Beim Anfahren und Bremsen werden Weihnachtsmann, Rentiere und Schlitten jedes Mal einer Beschleunigung von der Größe der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Erklären lässt sich dies alles nur unter Heranziehung der allgemeinen und der speziellen Relativitätstheorie und insbesondere der Heisenbergschen Unschärferelation (Quelle: Joachim Nawrocki in der 'Welt Online')
Also Leute, reißt euch mal zusammen, nehmt euch ein Beispiel daran, was Andere leisten, und hört auf, über euer lächerliches Bisschen Weihnachts-Stress zu jammern!
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Verbandspräsidenten, Unternehmenslenker, Politiker und andere Promis haben eine neue Beschwörungsformel entdeckt: "Wir machen das wie der Klinsmann"! Wie ein Mantra wiederholen sie diesen Satz, hat Matthias Schmidt von der Stuttgarter Zeitung festgestellt. Was sie damit ausdrücken wollen? "Immer positiv, nach vorne gewandt, offensiv, frisch, gut gelaunt", zitiert der Journalist den österreichischen Verleger Wolfgang Fellner.
Zum besseren Verständnis bringt Schmidt die wichtigsten Klinsmann-Prinzipien noch einmal exakt auf den Punkt. Und das geht so:
1. Man muss nicht prinzipiell alles lassen, wie es immer war.
2. Wer etwas ändern will, sollte ungefähr wissen, was.
3. Da sind manchmal welche dagegen.
4. Davon darf man sich nicht verrückt machen lassen.
5. Interne Kritik heißt intern, weil man extern nix davon erzählt.
6. Mitarbeiter haben mehr Spaß, wenn man sie tolle Hechte nennt statt jämmerliche Pfeifen.
Da wollen wir mal hoffen, dass jetzt möglichst viele ihre guten Vorsätze in die Tat umsetzen...
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Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie verkaufen eine und leasen sie zurück. Sie gründen eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden Kühe, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umfällt. Sie geben eine Pressemitteilung heraus, in der Sie erklären, Sie hätten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.
EU Bürokratie:
Sie besitzen zwei Kühe. Die EU nimmt ihnen beide ab, schlachtet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entschädigung aus dem Verkaufserlös der Milch und schüttet diese dann in die Nordsee.
Französisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Sie streiken, weil Sie drei Kühe haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist schön.
Japanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer ursprünglichen Größe reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.
Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere redesigned, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von höchster Qualität geben und 160 km/h laufen können. Leider fordern die Kühe 13 Wochen Urlaub im Jahr.
Britisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe. Beide sind wahnsinnig.
Italienisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei Kühe, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. Während Sie sie suchen, sehen Sie eine schöne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist schön.
Quelle: Verbreitete Büro- und Internet-Folklore. Die vorliegende Version habe ich in Doc Buelles passe.par.tout gefunden.
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"Sie haben Schmerzen in der linken Seite? Da müssen sie kalte Umschläge machen", sagt der Arzt zum Patienten: "Aber neulich sagten Sie doch, ich sollte mich vor allem Kalten hüten." Neulich, neulich", brummt der Arzt, "seitdem hat die Wissenschaft große Fortschritte gemacht."
(aus der Sammlung von Michael W. Felser, der in seiner Juracity® - Recht für Alle!, einem Rechtsportal im Internet, außer Witzen auch eine Fülle von juristischen Informationen bietet).
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