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		<title>mhmayer: Humor</title>
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		<copyright>Copyright 2009 mhmayer</copyright>
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			<title>Schweinegrippe</title>
			<link>/categories/humor/2009/12/14.html#a123</link>
			<description>Gesellschafts-Tenor, Bandleader und Ex-Investmentbanker Leo Wundergut singt mit seinen SwissTenors. Das ist doch mal was!

&lt;a href=&quot;http://www.youtube.com/v/qLXMH6Vaa1s&quot;&gt;Kein Schwein steckt mich an...&lt;/a&gt;

Mehr von den Ten&amp;ouml;ren gibt es &amp;uuml;brigens auf &lt;a href=&quot;http://www.swisstenors.com/index.html&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.swisstenors.com/index.html&quot;&gt;http://www.swisstenors.com/index.html&lt;/a&gt; .&lt;/a&gt;</description>
			<guid>/categories/humor/2009/12/14.html#a123</guid>
			<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 18:32:37 GMT</pubDate>
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			<title>Management by Santa: Nicht stressen lassen!</title>
			<link>/categories/humor/2007/12/21.html#a108</link>
			<description>Nehmen wir uns mal ein Beispiel am Weihnachtsmann:

Es gibt rund 2 Milliarden Kinder auf der Welt. Angenommen, der Weihnachtsmann beliefert keine Moslems, Hindus, Juden oder Buddhisten, reduziert sich seine Zielgruppe auf ca. 378 Millionen Kinder. Bei einer durchschnittlichen Kinderzahl von 4,1 pro Wohnhaus ergibt das 91,8 Millionen H&amp;auml;user. Wir nehmen an, dass in jedem Haus mindestens ein braves Kind lebt.

Angenommen, jedes brave Kind bekommt nicht mehr als ein mittelgro&amp;szlig;es Geschenk (etwa 1 kg), dann hat der Schlitten ein Gewicht zwischen 91.800 und 378.000 Tonnen geladen, nicht gerechnet den Weihnachtsmann, der &amp;uuml;bereinstimmend als &amp;uuml;bergewichtig beschrieben wird. 
Ein gew&amp;ouml;hnliches Rentier kann maximal 175 kg ziehen. Unter der Annahme, dass ein fliegendes Rentier das zehnfache normale Gewicht ziehen kann, braucht man f&amp;uuml;r den Schlitten 216.000 Rentiere. Das Gesamtgewicht betr&amp;auml;gt dann rund 410.400 Tonnen. Eigengewicht und konstruktive Anforderungen des Schlittens sollen der &amp;Uuml;bersichtlichkeit halber zun&amp;auml;chst ausgeklammert bleiben.

Der Weihnachtsmann hat einen 36-Stunden-Weihnachtstag, bedingt durch die verschiedenen Zeitzonen. Damit ergeben sich 708,3 Hausbesuche pro Sekunde. Somit hat der Weihnachtsmann pro christlichem Haushalt mit mindestens 1 braven Kind ca. 1/708 Sekunde Zeit f&amp;uuml;r seine Arbeit: Parken, aus dem Schlitten springen, den Schornstein runterklettern, die Socken f&amp;uuml;llen, die &amp;uuml;brigen Geschenke unter dem Weihnachtsbaum verteilen, alle &amp;uuml;briggebliebenen Reste des Weihnachtsessens vertilgen, den Schornstein wieder raufklettern und zum n&amp;auml;chsten Haus fliegen.

Angenommen, dass diese 91,8 Millionen Stopps gleichm&amp;auml;&amp;szlig;ig auf die ganze Erde verteilt sind (was nat&amp;uuml;rlich, wie wir wissen, nicht stimmt, aber der Vereinfachung dient), erhalten wir nunmehr durchschnittlich 1,3 km Entfernung von Haushalt zu Haushalt und eine Gesamtstrecke von 120,8 Millionen km. Das bedeutet, dass der Schlitten des Weihnachtsmanns mit rund 932 km pro Sekunde fliegt. Beim Anfahren und Bremsen werden Weihnachtsmann, Rentiere und Schlitten jedes Mal einer Beschleunigung von der Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e der 17.500-fachen Erdbeschleunigung ausgesetzt. Erkl&amp;auml;ren l&amp;auml;sst sich dies alles nur unter Heranziehung der allgemeinen und der speziellen Relativit&amp;auml;tstheorie und insbesondere der Heisenbergschen Unsch&amp;auml;rferelation (&lt;a href=&quot;http://www.welt.de/print-welt/article309218/Natuerlich_gibt_es_den_Weihnachtsmann.html&quot;&gt;Quelle: Joachim Nawrocki in der &apos;Welt Online&apos;&lt;/a&gt;)

Also Leute, rei&amp;szlig;t euch mal zusammen, nehmt euch ein Beispiel daran, was Andere leisten, und h&amp;ouml;rt auf, &amp;uuml;ber euer l&amp;auml;cherliches Bisschen Weihnachts-Stress zu jammern!
</description>
			<guid>/categories/humor/2007/12/21.html#a108</guid>
			<pubDate>Fri, 21 Dec 2007 12:54:33 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Management by Klinsmann</title>
			<link>/categories/humor/2006/07/31.html#a87</link>
			<description>Verbandspr&amp;auml;sidenten, Unternehmenslenker, Politiker und andere Promis haben eine neue Beschw&amp;ouml;rungsformel entdeckt: &quot;Wir machen das wie der Klinsmann&quot;! Wie ein Mantra wiederholen sie diesen Satz, &lt;a href=&quot;http://www.stuttgarter-zeitung.de/stz/page/detail.php/1214111&quot;&gt;hat Matthias Schmidt von der Stuttgarter Zeitung festgestellt&lt;/a&gt;. Was sie damit ausdr&amp;uuml;cken wollen? &quot;Immer positiv, nach vorne gewandt, offensiv, frisch, gut gelaunt&quot;, zitiert der Journalist den &amp;ouml;sterreichischen Verleger Wolfgang Fellner.

Zum besseren Verst&amp;auml;ndnis bringt Schmidt die wichtigsten Klinsmann-Prinzipien noch einmal exakt auf den Punkt. Und das geht so:
1. Man muss nicht prinzipiell alles lassen, wie es immer war.
2. Wer etwas &amp;auml;ndern will, sollte ungef&amp;auml;hr wissen, was.
3. Da sind manchmal welche dagegen.
4. Davon darf man sich nicht verr&amp;uuml;ckt machen lassen.
5. Interne Kritik hei&amp;szlig;t intern, weil man extern nix davon erz&amp;auml;hlt.
6. Mitarbeiter haben mehr Spa&amp;szlig;, wenn man sie tolle Hechte nennt statt j&amp;auml;mmerliche Pfeifen.

Da wollen wir mal hoffen, dass jetzt m&amp;ouml;glichst viele ihre guten Vors&amp;auml;tze in die Tat umsetzen...</description>
			<guid>/categories/humor/2006/07/31.html#a87</guid>
			<pubDate>Mon, 31 Jul 2006 20:08:53 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Zwei K&amp;#252;he (International Economics)</title>
			<link>/categories/humor/2005/05/13.html#a64</link>
			<description>Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Sie verkaufen eine und leasen sie zur&amp;uuml;ck. Sie gr&amp;uuml;nden eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden K&amp;uuml;he, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umf&amp;auml;llt. Sie geben eine Pressemitteilung heraus, in der Sie erkl&amp;auml;ren, Sie h&amp;auml;tten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

EU B&amp;uuml;rokratie:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Die EU nimmt ihnen beide ab, schlachtet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entsch&amp;auml;digung aus dem Verkaufserl&amp;ouml;s der Milch und sch&amp;uuml;ttet diese dann in die Nordsee.

Franz&amp;ouml;sisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Sie streiken, weil Sie drei K&amp;uuml;he haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist sch&amp;ouml;n.

Japanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer urspr&amp;uuml;nglichen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere redesigned, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von h&amp;ouml;chster Qualit&amp;auml;t geben und 160 km/h laufen k&amp;ouml;nnen. Leider fordern die K&amp;uuml;he 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. W&amp;auml;hrend Sie sie suchen, sehen Sie eine sch&amp;ouml;ne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist sch&amp;ouml;n.

Quelle: Verbreitete B&amp;uuml;ro- und Internet-Folklore. Die vorliegende Version habe ich &lt;a href=&quot;http://ppt.antville.org/stories/1120082/&quot;&gt;in Doc Buelles passe.par.tout&lt;/a&gt; gefunden.</description>
			<guid>/categories/humor/2005/05/13.html#a64</guid>
			<pubDate>Fri, 13 May 2005 16:28:47 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Typisch Frau, typisch Mann?</title>
			<link>/categories/humor/2005/04/10.html#a60</link>
			<description>Female &amp; Male, eine Flash-Animation von Bruno Bozzetto. Augenzwinkernde Stereotypen? Jedenfalls lustig! Guckst du hier: 
&lt;a href=&quot;http://www.bozzetto.com/flash/fem_male.htm&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bozzetto.com/flash/fem_male.htm&quot;&gt;http://www.bozzetto.com/flash/fem_male.htm&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;

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(Ein Tipp von &lt;a href=&quot;http://presurfer.meepzorp.com/&quot;&gt;The Presurfer - Your Daily Dose of Diversion&lt;/a&gt;)</description>
			<guid>/categories/humor/2005/04/10.html#a60</guid>
			<pubDate>Sun, 10 Apr 2005 15:30:03 GMT</pubDate>
			</item>
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			<title>Evidence Based Medicine  :-)</title>
			<link>http://www.mhmayer.de/categories/recht/2004/05/22.html</link>
			<description>&quot;Sie haben Schmerzen in der linken Seite? Da m&amp;uuml;ssen sie kalte Umschl&amp;auml;ge machen&quot;, sagt der Arzt zum Patienten: &quot;Aber neulich sagten Sie doch, ich sollte mich vor allem Kalten h&amp;uuml;ten.&quot; Neulich, neulich&quot;, brummt der Arzt, &quot;seitdem hat die Wissenschaft gro&amp;szlig;e Fortschritte gemacht.&quot;

(aus der Sammlung von Michael W. Felser, der in seiner &lt;a href=&quot;http://www.juracity.de/&quot;&gt;Juracity&amp;#174; - Recht f&amp;uuml;r Alle!&lt;/a&gt;, einem Rechtsportal im Internet, au&amp;szlig;er Witzen auch eine F&amp;uuml;lle von juristischen Informationen bietet).</description>
			<guid>/categories/humor/2004/05/22.html#a4</guid>
			<pubDate>Sat, 22 May 2004 14:40:45 GMT</pubDate>
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