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		<title>mhmayer: Kultur</title>
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		<copyright>Copyright 2009 mhmayer</copyright>
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			<title>Macht Musik!</title>
			<link>/categories/kultur/2006/11/11.html#a94</link>
			<description>Noch bis zum 28. Januar 2007 ist &lt;a href=&quot;http://www.macht-musik.de&quot;&gt;in Dortmund die Sonderausstellung &apos;Macht Musik!&apos;&lt;/a&gt; der DASA, der Deutschen Arbeitsschutzausstellung, zu sehen. Musik f&amp;ouml;rdere nachweislich das Wohlbefinden, die Kreativit&amp;auml;t und die Schaffenskraft des Menschen und beeinflusse damit auch die Arbeitswelt - so begr&amp;uuml;nden die Ausstellungsmacher ihre Konzeption, die auf 800 qm ein &apos;Music Village&apos; mit 13 Themenr&amp;auml;umen pr&amp;auml;sentiert. Die Besucher sollen &amp;uuml;ber alle Sinne Musik in ihren unterschiedlichsten Spielarten und Klangfarben erfahren. Kulturelle, kreative und soziale Aspekte werden angesprochen. Die &apos;Mitmachausstellung&apos; soll aber auch die Lust wecken, mal selbst auf die Pauke zu hauen. Sie richtet sich ausdr&amp;uuml;cklich nicht nur an Musikliebhaber, sondern auch an vermeintliche Musikmuffel.

&lt;a href=&quot;http://dasa.baua.de/&quot;&gt;Die Deutsche Arbeitsschutzausstellung&lt;/a&gt; informiert im &amp;Uuml;brigen sehr umfassend &amp;uuml;ber die Arbeitswelt und ihren Stellenwert in der Gesellschaft. Arbeitsschutz wird in die ganzheitliche Betrachtung von Wettbewerbsf&amp;auml;higkeit, Sozialvertr&amp;auml;glichkeit und Nachhaltigkeit einbezogen. Klassische Museumsgestaltung und moderne Ausstellungsdidaktik werden geschickt verbunden, so dass die ganze DASA sehr unterhaltsam anzuschauen und vor allem zu erleben ist. Ein Besuch lohnt sich.</description>
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			<pubDate>Sat, 11 Nov 2006 11:27:19 GMT</pubDate>
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			<title>Ern&amp;#228;hrung: Themen-Special bei 3Sat</title>
			<link>/categories/kultur/2006/01/11.html#a77</link>
			<description>&quot;Man mag mir alle Ingredienzien eines Gerichts herz&amp;auml;hlen&quot;, zitiert 3Sat den Philosophen Immanuel Kant, &quot;auch die Gesundheit dieses Essens mit Recht r&amp;uuml;hmen: Ich stopfe mir die Ohren zu, bin gegen all diese Gr&amp;uuml;nde taub und versuche das Gericht an meiner Zunge und meinem Gaumen. Und danach f&amp;auml;lle ich mein Urteil.&quot;

Eine ganze &lt;a href=&quot;http://www.3sat.de/specials/87356/index.html&quot;&gt;Themenwoche unter dem Motto &quot;Wahrhaft nahrhaft&quot;&lt;/a&gt; widmet der Fernsehsender vom 11. bis 18. Januar dem Thema Ern&amp;auml;hrung. Die Welt der Sterne-K&amp;ouml;che, Essst&amp;ouml;rungen, &amp;Uuml;bergewicht bei Kindern, Spielfilme, ein Besuch im Museum, Interviews mit Wissenschaftlern oder eine Reportage &amp;uuml;ber einen rollenden Tante-Emma-Laden geh&amp;ouml;ren zu den insgesamt 25 Programmpunkten. Sogar 3Sat&apos;s B&amp;ouml;rsensendung nimmt sich des Themas an.</description>
			<guid>/categories/kultur/2006/01/11.html#a77</guid>
			<pubDate>Wed, 11 Jan 2006 09:32:54 GMT</pubDate>
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			<title>Wider den Gesundheits-Kult: Katholische Ketzereien </title>
			<link>/categories/kultur/2005/10/03.html#a72</link>
			<description>&quot;Gesundheit ist dasjenige Ma&amp;szlig; an Krankheit, das es mir noch erlaubt, meinen wesentlichen Besch&amp;auml;ftigungen nachzugehen&quot;, sagt - &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheit&quot;&gt;Friedrich Nietzsche zitierend&lt;/a&gt; - Manfred L&amp;uuml;tz, psychiatrischer Chefarzt in K&amp;ouml;ln, Psychotherapeut und katholischer Theologe. Damit bezieht er Stellung gegen das Verh&amp;auml;ltnis unserer heutigen Gesellschaft zur Gesundheit, das er als s&amp;auml;kularisierte Form von Religion charakterisiert: Gesundheit werde als &apos;das h&amp;ouml;chste Gut&apos; betrachtet, dem alles andere unterzuordnen sei. Kein Wunder, dass sich daran bisher jeder Gesundheitsminister die Z&amp;auml;hne ausgebissen habe.

Als Gegenentwurf schl&amp;auml;gt er eine Art barock-katholischer Einstellung vor, die einerseits nicht vor lauter Vorbeugung die Lebenslust vergesse, andererseits unvermeidliches Leiden oder Behinderungen bewusst akzeptiere. Heil finde man nicht im Gesundheitskult, sondern in der Religion. &apos;Lebenslust&apos; hei&amp;szlig;t auch sein satirisches und unterhaltsames Buch &quot;wider die Di&amp;auml;t-Sadisten, den Gesundheitswahn und den Fitness-Kult&quot; - &lt;a href=&quot;http://www.buecher.de/verteiler.asp?site=artikel_faz.asp&amp;wea=1100485&amp;artikelnummer=000001214519&quot;&gt;Klaus Berger von der FAZ hat es ausf&amp;uuml;hrlich rezensiert&lt;/a&gt;.

Sogar mit Sigmund Freud d&amp;uuml;rfte - bei allen Gegens&amp;auml;tzen - der Katholik und Psychotherapeut L&amp;uuml;tz in einem Punkt &amp;uuml;bereinstimmen: &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Gesundheit&quot;&gt;&apos;Gesundheit ist die F&amp;auml;higkeit, lieben und arbeiten zu k&amp;ouml;nnen&apos;&lt;/a&gt;.</description>
			<guid>/categories/kultur/2005/10/03.html#a72</guid>
			<pubDate>Mon, 03 Oct 2005 15:20:33 GMT</pubDate>
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			<title>Typhoid Mary von Anthony Bourdain</title>
			<link>/categories/kultur/2005/02/16.html#a56</link>
			<description>Gegen Ende des neunzehnten Jahrhunderts schien die Stadt New York der Typhus-Epidemien Herr geworden zu sein, die jahrelang viele Opfer gefordert hatten. Dann brach 1904 in einem wohlsituierten Haushalt in Oyster Bay auf Long Island &lt;a href=&quot;http://www.rki.de/cln_006/nn_225668/sid_8DF86DCED2D3BDD4C9999981C60FDA7F/DE/Content/InfAZ/T/Typhus/typhus.html__nnn=true&quot;&gt;erneut Typhus aus&lt;/a&gt;. Die Beh&amp;ouml;rden vermuteten, dass die K&amp;ouml;chin des Hauses, Mary Mallon, die Krankheit &amp;uuml;bertragen hatte. Bevor sie jedoch untersucht werden konnte, war sie verschwunden. Mehrere Jahre arbeitete sie in verschiedenen Haushalten und verbreitete dabei die Seuche. Nach einem dreij&amp;auml;hrigen, von den Beh&amp;ouml;rden erzwungenen Sanatoriumsaufenthalt wurde sie nur gegen das Versprechen entlassen, nie wieder als K&amp;ouml;chin zu arbeiten. Kurz danach verschwand sie erneut und kochte unter falschem Namen. 1915 f&amp;uuml;hrte ein Typhusausbruch in einem New Yorker Krankenhaus wieder auf ihre Spur.

&lt;a href=&quot;http://www.anthonybourdain.com/&quot;&gt;Anthony Bourdain&lt;/a&gt;, New Yorker K&amp;uuml;chenchef und Enfant Terrible der Gastro-Szene, wurde als Autor mit dem Buch &quot;Gest&amp;auml;ndnisse eines K&amp;uuml;chenchefs&quot; ber&amp;uuml;hmt, in dem er teils autobiografisch und in drastischen Bildern erz&amp;auml;hlt, &quot;was Sie &amp;uuml;ber Restaurants nie wissen wollten&quot;. Er beschreibt die Geschichte der Mary Mallon aus der Insider-Perspektive, schildert die Arbeitsbedingungen einer K&amp;ouml;chin in New York zu Beginn des zwanzigsten Jahrhunderts und weckt Verst&amp;auml;ndnis, sogar Mitgef&amp;uuml;hl f&amp;uuml;r eine vom Schicksal grausam geschlagene Frau. Das Buch, das Sozial- und Medizingeschichte mit einem psychologisch scharfen Blick hinter die K&amp;uuml;chent&amp;uuml;r verbindet, gibt es bisher leider nur im amerikanischen Original.</description>
			<guid>/categories/kultur/2005/02/16.html#a56</guid>
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2005 19:50:10 GMT</pubDate>
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			<title>Leszek Mozdzer - Chopin meets Jazz - meets Joerg Reiter</title>
			<link>/categories/kultur/2004/05/29.html#a15</link>
			<description>Ein Klavierabend! beim &lt;a href=&quot;http://www.kultursommer-fellbach.de/&quot;&gt;Europ&amp;auml;ischen Kultursommer Fellbach.&lt;/a&gt; Kenner d&amp;uuml;rfen sich auf zwei virtuose Pianisten und subtilen, kammermusikalischen Jazz freuen, bei dem der Groove nicht zu kurz kommt. Donnerstag, 10. Juni, 20 Uhr, Musikschule Fellbach.

Der Fellbacher Kultursommer dauert vom 14.5. - 8.8.2004. Gastl&amp;auml;nder sind die Schweiz und Polen.</description>
			<guid>/categories/kultur/2004/05/29.html#a15</guid>
			<pubDate>Sat, 29 May 2004 19:54:52 GMT</pubDate>
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