Mindestens 12 Milliarden Menschen würde die Population unseres Planeten im Jahr 2050 betragen, prognostizierten die Vereinten Nationen zum ersten Mal 1968. Mit allen negativen Folgen bis hin zum globalen Zusammenbrechen der Nahrungs-, Wasser- und Energieversorgung.
In den letzten Jahren werden Zweifel an diesen Prognosen lauter. Möglicherweise pendelt sich die Weltbevölkerung in absehbarer Zeit auf einem Niveau von rund neun Milliarden ein. Immer noch viel zu viele, sagen die Experten zwar, sind aber dennoch positiv überrascht.
Vielleicht verpufft die Weltbevölkerungs-Zeitbombe doch nur mit einem leisen Plopp? überlegt Donald G. McNeil jr. in der New York Times und stellt in einem lesenswerten Beitrag die wichtigsten Fakten zusammen.
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