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		<title>mhmayer: Technik</title>
		<link>/categories/technik/</link>
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		<copyright>Copyright 2011 mhmayer</copyright>
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			<title>Elektrosmog?</title>
			<link>/categories/technik/2010/04/02.html#a128</link>
			<description>Elektromagnetische Felder sind &amp;uuml;berall - zumindest in unserer hochtechnisierten Welt ist irgendwo in der N&amp;auml;he ein Staubsauger, ein Haarf&amp;ouml;hn oder Elektroherd, ein Mobiltelefon oder die n&amp;auml;chste Steckdose. Selbst auf einer abgelegenen Bergh&amp;uuml;tte wird man noch von ein paar GPS- oder Fernseh-Strahlen eines Satelliten getroffen.  Machen diese Felder krank? &lt;a href=&quot;http://de.wikipedia.org/wiki/Elektrosmog&quot;&gt;Gibt es so etwas wie Elektrosmog?&lt;/a&gt;

Die &lt;a href=&quot;http://www.baua.de/&quot;&gt;Bundesanstalt f&amp;uuml;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin&lt;/a&gt; hat nun die Ergebnisse einer aufschlussreichen Forschungsarbeit ver&amp;ouml;ffentlicht. Die Wissenschaftler hatten zwei gro&amp;szlig;e Personengruppen untersucht, von denen die eine angab, unter Elektrosmog zu leiden, die andere nicht. Die Versuchspersonen wurden nun elektromagnetischen Feldern ausgesetzt, dabei wurde gemessen, ob sich die elektrische Leitf&amp;auml;higkeit ihrer Haut &amp;auml;ndert. Au&amp;szlig;erdem sollten sie notieren, ob sie das elektromagnetische Feld gesp&amp;uuml;rt h&amp;auml;tten. In keinem einzigen Fall konnte eine feldabh&amp;auml;ngige &amp;Auml;nderung des Hautwiderstands festgestellt werden. Die Leitf&amp;auml;higkeit ver&amp;auml;nderte sich vielmehr dann, wenn ein Teilnehmer vermutete, dass das elektromagnetische Feld zugeschaltet w&amp;auml;re. Auch die Angaben zur Wahrnehmung des Felds durch die Versuchspersonen entsprachen einer Zufallsverteilung. Das Empfinden von &apos;Elektrosmog&apos; scheint also eher von der subjektiven Erwartung einer Person abzuh&amp;auml;ngen. Die Forscher vermuten, dass die Erfahrung, auf allt&amp;auml;gliche Unw&amp;auml;gbarkeiten als Einzelner nur wenig Einfluss zu haben, eine wichtige Rolle spielt.

&lt;a href=&quot;http://www.baua.de/cln_103/de/Forschung/Forschung.html&quot;&gt;Den Forschungsbericht F5212 gibt es in K&amp;uuml;rze hier.&lt;/a&gt;

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			<guid>/categories/technik/2010/04/02.html#a128</guid>
			<pubDate>Fri, 02 Apr 2010 12:16:57 GMT</pubDate>
			</item>
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			<title>Nanopartikel</title>
			<link>/categories/technik/2010/03/06.html#a127</link>
			<description>Chirurgische Instrumente, die sich gegen Krankheitskeime zur Wehr setzen; Kleidungsst&amp;uuml;cke, die Geruchsstoffe abbauen; Tabletten, die sekundenschnell wirken - Nanopartikel machen es m&amp;ouml;glich. Das sind kleinste Teilchen mit einem Durchmesser zwischen einem und hundert Nanometern. Ein Nanometer ist der millionste Teil eines Millimeters. &quot;Das ist schon sehr klein; Atome, die Grundbausteine des Alltags, sind nur noch zehnmal kleiner&quot;, erl&amp;auml;utert eine &lt;a href=&quot;http://www.bmbf.de/pub/nanopartikel_kleine_dinge_grosse_wirkung.pdf&quot;&gt;Brosch&amp;uuml;re des Bundesministeriums f&amp;uuml;r Bildung und Forschung&lt;/a&gt; die Dimensionen.

Weil sie so klein sind, haben Nanopartikel ganz besondere Eigenschaften: Sie k&amp;ouml;nnen als Katalysator chemische Reaktionen beschleunigen, sie reagieren aber auch selbst - oft heftig - mit ihrer Umgebung, und sie k&amp;ouml;nnen biologische Strukturen durchwandern, z. B. wenn sie durch die Lunge in den K&amp;ouml;rper gelangen. Welche Auswirkungen das auf die menschliche Gesundheit hat, ist noch weitgehend unbekannt.

Bereits bei der Einf&amp;uuml;hrung von Nanotechnologien muss deshalb in den Unternehmen vorsorglich auch der Arbeitsschutz beachtet werden, &lt;a href=&quot;http://www.dguv.de/inhalt/praevention/themen_a_z/nano/index.jsp&quot;&gt;empfiehlt J&amp;uuml;rgen Milde von der DGUV&lt;/a&gt;. &amp;Uuml;ber Nanopartikel am Arbeitsplatz, den aktuellen Stand der Forschung und die Wirksamkeit von Schutzma&amp;szlig;nahmen informieren ausf&amp;uuml;hrlich die &lt;a href=&quot;http://www.dguv.de/ifa/de/fac/nanopartikel/index.jsp&quot;&gt;Seiten des Instituts f&amp;uuml;r Arbeitsschutz der DGUV&lt;/a&gt;. Beim Bundesumweltministerium hat sich die &lt;a href=&quot;http://www.bmu.bund.de/gesundheit_und_umwelt/nanotechnologie/nanodialog/doc/42655.php&quot;&gt;NanoKommission der deutschen Bundesregierung&lt;/a&gt; zur Aufgabe gemacht, Nutzen und Risiken von Nanotechnologien im Sinne des Vorsorgeprinzips zu betrachten und nachhaltige Innovationen zu f&amp;ouml;rdern.</description>
			<guid>/categories/technik/2010/03/06.html#a127</guid>
			<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:41:37 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Spiegelnde Bildschirme - Epilog</title>
			<link>/categories/technik/2006/09/19.html#a91</link>
			<description>Freunde haben mich darauf hingewiesen, dass der gestrige Beitrag missverstanden werden k&amp;ouml;nnte. Deshalb hier nun der ganz ernst gemeinte Hinweis, dass f&amp;uuml;r das Arbeiten mit dem Computer nur Monitore mit der Reflexionsklasse I geeignet sind (das sind die mit den geringsten Spiegelungen), Klasse II nur mit Einschr&amp;auml;nkungen, Klasse III gar nicht.

Das hei&amp;szlig;t, Bildschirme f&amp;uuml;r den &quot;medialen Einsatz&quot; sind nicht f&amp;uuml;r die B&amp;uuml;roarbeit geeignet. Klaro?

Nachlesen kann man das sch&amp;ouml;n in der &quot;Mutter aller B&amp;uuml;roinformationen&quot; (J. Petersen), der &lt;a href=&quot;http://www.vbg.de/imperia/md/content/produkte/spschriften/bgi_650.pdf&quot;&gt;BGI 650: Bildschirm- und B&amp;uuml;roarbeitspl&amp;auml;tze - Leitfaden f&amp;uuml;r die Gestaltung&lt;/a&gt; (umfangreiches Dokument, daher evtl. etwas l&amp;auml;ngere Downloadzeit).
</description>
			<guid>/categories/technik/2006/09/19.html#a91</guid>
			<pubDate>Tue, 19 Sep 2006 19:13:20 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Spiegelnde Bildschirme - in welchem Film sind wir eigentlich?</title>
			<link>/categories/technik/2006/09/18.html#a90</link>
			<description>Die Hersteller von Monitoren und Notebooks haben sich was Neues ausgedacht: Extra hochgl&amp;auml;nzende Bildschirme! &quot;Glossy&quot; nennt sich das. Oder &quot;Crystalbrite&quot;, &quot;Color Shine&quot;, &quot;TrueBrite&quot;, &quot;Crystal view&quot;, &quot;Glare Type&quot; oder &quot;BrightView&quot;.

Tolle Sache das. Nachdem Millionen von Computernutzern feststellen mussten, dass ihre neuen Flachbildschirme ja gar nicht mehr richtig spiegeln, hat sich die einschl&amp;auml;gige Industrie was einfallen lassen: Monitore, in denen man sich endlich auch selbst wieder sieht.

Falls das doch mal st&amp;ouml;rt, gibt es bew&amp;auml;hrte Gegenma&amp;szlig;nahmen (kennt man ja): Schlie&amp;szlig;en Sie m&amp;ouml;glichst alle Rollos, stellen Sie hohe Trennw&amp;auml;nde in den B&amp;uuml;ros auf, weichen Sie sorgf&amp;auml;ltig den Deckenleuchten aus und - ja genau! - kleben Sie Anti-Reflex-Filter vor den Monitor. Im Freien arbeiten wollen Sie, mit Ihrem Notebook? Das brauchen Sie nicht wirklich. Das coole Aussehen Ihres neuen, super-stylishen Hochglanzbildschirm-Notebooks wird Sie darauf leicht verzichten lassen. Obwohl es ja das WLAN bereits eingebaut hat, aber das nutzen Sie halt dann nur in abgedunkelten R&amp;auml;umen, man kann nicht alles haben.

Also, es wird Zeit, dass Sie sich was Schickes zulegen! Extra hochgl&amp;auml;nzende Bildschirme sind von vielen namhaften Herstellern erh&amp;auml;ltlich. Auf eine Kaufempfehlung muss ich an dieser Stelle aus naheliegenden Gr&amp;uuml;nden verzichten. Qualit&amp;auml;tsprodukte nennt Ihnen sicher gern Ihr kompetenter Fachh&amp;auml;ndler.

</description>
			<guid>/categories/technik/2006/09/18.html#a90</guid>
			<pubDate>Mon, 18 Sep 2006 18:58:43 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Bildschirm-Spiegelungen: weniger Produktivit&amp;#228;t, mehr Kopfschmerzen</title>
			<link>/categories/technik/2006/08/15.html#a88</link>
			<description>Was zwischen Augenlid und Gro&amp;szlig;hirnrinde geschieht und uns bewusst etwas sehen l&amp;auml;sst - die visuelle Wahrnehmung - ist h&amp;ouml;chst komplex und wissenschaftlich ein &amp;auml;u&amp;szlig;erst spannendes Forschungsgebiet. Das zeigen &lt;a href=&quot;http://www.twk.tuebingen.mpg.de/twk98/TWK98.pdf&quot;&gt;z. B. die Ergebnisse der allj&amp;auml;hrlichen &apos;T&amp;uuml;binger Wahrnehmungskonferenzen&apos;&lt;/a&gt;.

Die wissenschaftlichen Ergebnisse sind auch und gerade im Arbeitsalltag wichtig. Ein Beispiel: Nicht nur das gezielte Betrachten der Informationen auf einem Bildschirm kostet Energie (abends ist man m&amp;uuml;de), sondern auch das Herausfiltern unerw&amp;uuml;nschter Seheindr&amp;uuml;cke wie etwa Spiegelungen auf der Oberfl&amp;auml;che des Monitors. Gehirn und Wahrnehmungsprozesse werden durch unergonomische Lichtverh&amp;auml;ltnisse permanent mit unn&amp;ouml;tiger Arbeit belastet, die Produktivit&amp;auml;t sinkt, Verspannungen nehmen zu.

Elmar K&amp;uuml;hl und Harald Siekmann vom Berufsgenossenschaftlichen Institut f&amp;uuml;r Arbeitsschutz haben jetzt neue Untersuchungsergebnisse vorgelegt, aus denen sich ganz praktische Kriterien f&amp;uuml;r die Gestaltung der Beleuchtung ableiten lassen, um Reflexblendungen bei der Bildschirmarbeit zu vermeiden. Sie zeigen auch die Zusammenh&amp;auml;nge zwischen den Darstellungskontrasten und der Erkennbarkeit von Texten. Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass die einschl&amp;auml;gige Norm DIN EN ISO 9241-7 nicht mehr dem heutigen Erkenntnisstand entspreche und &amp;uuml;berarbeitet werden sollte. &lt;a href=&quot;http://www.hvbg.de/d/bia/pub/rep/rep05/bgia0506.html&quot;&gt;(BGIA-Report 5/2006: Blendung an Bildschirmarbeitspl&amp;auml;tzen)&lt;/a&gt;</description>
			<guid>/categories/technik/2006/08/15.html#a88</guid>
			<pubDate>Tue, 15 Aug 2006 13:13:04 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Arbeitsgestaltung: Mehr als eine Ansammlung ergonomischer Einzelteile</title>
			<link>/categories/technik/2004/10/04.html#a42</link>
			<description>Mag der Arbeitsstuhl noch so zweckm&amp;auml;&amp;szlig;ig und modern sein - wenn die H&amp;ouml;he der Arbeitsfl&amp;auml;che nicht passt, ist die ganze Stuhlh&amp;ouml;henverstellung f&amp;uuml;r die Katz. Auch wenn der Bildschirm neu und vom Feinsten ist - mit vor Gegenlicht tr&amp;auml;nenden Augen wird sein Besitzer trotzdem nicht gl&amp;uuml;cklich. Und ein ergonomisch geformtes Werkzeug allein sch&amp;uuml;tzt noch lange nicht vor Gelenkproblemen durch &amp;Uuml;berlastung. Um nur einmal drei Beispiele zu nennen.

Die oft unsystematische Zusammenstellung der einzelnen Komponenten eines Arbeitsplatzes f&amp;uuml;hrt zu Leistungsminderung und Gesundheitsproblemen. So lautet die Kernaussage eines &lt;a href=&quot;http://www.arbeitsschutz-office.de/newsDetails?newsID=1038929469.13&amp;chorid=00560203&quot;&gt;Beitrags zur Systemergonomie in Haufes Arbeitsschutzportal&lt;/a&gt;, der sich mit diesen Fragen speziell an B&amp;uuml;roarbeitspl&amp;auml;tzen besch&amp;auml;ftigt. Erst die Abstimmung der einzelnen Elemente ergibt ein ergonomisches Ganzes.

N&amp;auml;heres zu den Autoren auch unter &lt;a href=&quot;http://www.isg-systemergonomie.de/&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.isg-systemergonomie.de/&quot;&gt;http://www.isg-systemergonomie.de/&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.</description>
			<guid>/categories/technik/2004/10/04.html#a42</guid>
			<pubDate>Mon, 04 Oct 2004 20:52:41 GMT</pubDate>
			</item>
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			<title>Lost in Cyberspace - wieviele E-Mails haben Sie nicht bekommen?</title>
			<link>/categories/technik/2004/06/21.html#a27</link>
			<description>Rund 20 Prozent aller in Deutschland verschickten E-Mails w&amp;uuml;rden f&amp;auml;lschlicherweise von Spamfiltern blockiert, k&amp;auml;men also nie bei den Adressaten an, die darauf warten. Sch&amp;auml;tzt der Verband der deutschen
Internetwirtschaft, &lt;a href=&quot;http://www.presseportal.de/story.htx?nr=568015&amp;firmaid=6699&quot;&gt;eco Forum e.V. Berlin/K&amp;ouml;ln (ots-Meldung)&lt;/a&gt;. &quot;Die riesigen M&amp;uuml;ll-Schlucker im Cyber Space arbeiten zu ungenau&quot;, beklagt Torsten Schwarz, Leiter des Arbeitskreises Online-Marketing im
eco-Verband und Autor mehrerer Standardwerke &amp;uuml;ber E-Mail-Marketing, die Folgen der Abwehrma&amp;szlig;nahmen gegen unerw&amp;uuml;nschte Streu-Werbung im Netz.

Hintergrund sei die steigende Zahl an Werbemails: Der Anteil unerw&amp;uuml;nschter E-Mail-Werbung liege in Deutschland mittlerweile bei 74 Prozent. &quot;Wenn es sich bei drei Viertel aller E-Mails um unerw&amp;uuml;nschte Werbung handelt und gleichzeitig ein Viertel oder mehr aller erw&amp;uuml;nschten E-Mails gar nicht ankommen, steht die Zukunft des Kommunikationsmittels E-Mail insgesamt auf dem Pr&amp;uuml;fstand&quot;, f&amp;uuml;rchtet Schwarz.

Hoffentlich f&amp;auml;llt den Online-Marketing-Experten auch bald ein L&amp;ouml;sungsvorschlag ein. Dass wir unsere Anti-Spam-Filter ausschalten sollen, um das Kommunikationsmittel E-Mail zu retten, kann ja nicht gemeint sein. Oder wie?</description>
			<guid>/categories/technik/2004/06/21.html#a27</guid>
			<pubDate>Mon, 21 Jun 2004 19:47:18 GMT</pubDate>
			</item>
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			<title>IQ im Schuh</title>
			<link>/categories/technik/2004/06/04.html#a18</link>
			<description>Es funktioniere wie ein Muskelreflex beim Menschen, erkl&amp;auml;ren die Produktentwickler bei Adidas in Herzogenaurach ihre neueste Erfindung. Im Dezember 2004 will der Sportartikelhersteller einen &lt;a href=&quot;http://www.adidas-salomon.com/de/news/archive/2004/2004_05_10.asp&quot;&gt;&quot;intelligenten&quot; Schuh&lt;/a&gt; auf den Markt bringen, dessen D&amp;auml;mpfung sich beim Laufen st&amp;auml;ndig selbstt&amp;auml;tig anpasst. 

Ein Sensor misst bei jedem Schritt die Dicke der Schuhsohle auf den Zehntelmillimeter genau und erkennt daran deren Kompression, also auch die erforderliche D&amp;auml;mpfung. Ungef&amp;auml;hr tausend mal pro Sekunde werden die Messdaten an ein kleines Elektronengehirn im Schuh &amp;uuml;bermittelt. Dieses ver&amp;auml;ndert &amp;uuml;ber ein batteriebetriebenes Kabelsystem die D&amp;auml;mpfung des Schuhs.</description>
			<guid>/categories/technik/2004/06/04.html#a18</guid>
			<pubDate>Fri, 04 Jun 2004 16:51:32 GMT</pubDate>
			</item>
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