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		<title>mhmayer: WWW</title>
		<link>/categories/www/</link>
		<description>Weblogs, Links, Web-Spezifisches</description>
		<language>de</language>
		<copyright>Copyright 2009 mhmayer</copyright>
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			<title>Fallen im Internet</title>
			<link>/categories/www/2009/08/29.html#a122</link>
			<description>Es sind gerade die erfahrensten Internet-Nutzer, die sich auch &amp;uuml;ber die Fallen und Gefahren im Klaren sind, die im weltweiten Netz lauern. In der &lt;a href=&quot;http://www.falle-internet.de&quot;&gt;Initiative  falle-internet.de&lt;/a&gt; haben sich einige von ihnen zusammengefunden. Sie warnen vor &amp;uuml;blen Tricks und Betr&amp;uuml;gereien, aber auch vor &apos;unzureichenden Sicherheits- und Aufkl&amp;auml;rungsma&amp;szlig;nahmen&apos; von Online-Auktionsplattformen wie eBay. Auch die &apos;Datenschutzbestimmungen&apos; solcher Plattformen werden &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/newsticker/Kritik-an-Datenschutzbestimmungen-von-eBay--/meldung/52660&quot;&gt;von Fachleuten immer wieder kritisiert.&lt;/a&gt;

An seinen ersten eBay-Kauf &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,482414,00.html&quot;&gt;kann sich Spiegel-Online-Autor Konrad Lischka nicht mehr genau erinnern&lt;/a&gt;, nur &quot;dass es am 1. April 1999 gewesen sein muss. Und heute, acht Jahre und 1268 Bewertungen sp&amp;auml;ter wei&amp;szlig; ich genau, was ich zum letzten Mal bei Ebay gekauft und verkauft habe - und warum ich es nicht wieder tun werde.&quot; Und er schildert, wie zunehmend &lt;a href=&quot;http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,483156,00.html&quot;&gt;&quot;Misstrauen, Angst, Unsicherheit&quot; die eBay-Erfahrungen der Spiegel-Online-Leser&lt;/a&gt; gepr&amp;auml;gt haben.

Mehr zum Nachlesen gibt es zum Beispiel auf den Seiten der &lt;a href=&quot;http://www.falle-internet.de&quot;&gt;Initiative &amp;#187;falle-internet.de&amp;#171;&lt;/a&gt;.

PS: Mit dem eBay-Nutzer, der als Pseudonym den Namen dieser Website benutzt, habe ich nichts zu tun. Ich kenne ihn oder sie nicht. Selbst habe ich noch nie ein Benutzerkonto bei eBay gehabt.</description>
			<guid>/categories/www/2009/08/29.html#a122</guid>
			<pubDate>Sat, 29 Aug 2009 16:50:30 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Komplexe Systeme in Bildern</title>
			<link>/categories/www/2008/11/30.html#a117</link>
			<description>Stra&amp;szlig;enbahnkarten von Tokio und New York, die Berufsgruppenzugeh&amp;ouml;rigkeit der Spender im US-Wahlkampf, Einflussfaktoren f&amp;uuml;r die Zunahme der Fettsucht, die Zukunftschancen von Nationalstaaten, die k&amp;uuml;rzesten Fahrwege in Gro&amp;szlig;st&amp;auml;dten, das soziale Beziehungsgef&amp;uuml;ge des Neuen Testaments und vieles andere mehr:

&quot;Komplexe Vernetzungen sind allgegenw&amp;auml;rtig. Ihre strukturellen und organisatorischen Prinzipien gelten f&amp;uuml;r fast jedes Gebiet, das wir uns vorstellen k&amp;ouml;nnen -  seien es Genetik oder Energieerzeugung, Ern&amp;auml;hrung oder Marktwirtschaft&quot;, &lt;a href=&quot;http://www.visualcomplexity.com/vc/contact.cfm&quot;&gt;schreibt Manuel Lima&lt;/a&gt;. Schon das Leben beginne damit, dass Millionen von Molek&amp;uuml;len in einem Netz von Wechselbeziehungen so zusammenwirken, dass ein Ganzes, ein Organismus m&amp;ouml;glich wird. Menschen erleben von Geburt an jeden Tag komplexe Systeme im Gro&amp;szlig;en wie im Kleinen, seien es weltweite Massenkommunikations- und Finanzsysteme oder soziale Netzwerke in Familie oder Beruf.

In faszinierenden Bildern macht Lima diese Zusammenh&amp;auml;nge &lt;a href=&quot;http://www.visualcomplexity.com/vc/&quot;&gt;auf seiner Website sichtbar und verstehbar&lt;/a&gt;: &quot;VisualComplexity.com intends to be a unified resource space for anyone interested in the visualization of complex networks.&quot; Sie umfasst mehr als 600 Beispiele.
 
(Den Link habe ich von Stephan List&amp;#146;s Weblog &lt;a href=&quot;http://www.weblog.drlist.de/&quot;&gt;&quot;Interessante Zeiten&quot;&lt;/a&gt;).
</description>
			<guid>/categories/www/2008/11/30.html#a117</guid>
			<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 15:01:50 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Komplexit&amp;#228;tsfalle</title>
			<link>/categories/www/2008/07/05.html#a113</link>
			<description>Wir leben in einer komplexen Welt. Das ist an sich nichts Neues. Aber wir bekommen es heute immer mehr zu sp&amp;uuml;ren. Das liegt - neben der Vielschichtigkeit und Vernetztheit technischer und gesellschaftlicher Rahmenbedingungen - vor allem daran, dass wir immer schneller immer mehr Daten, Sinneseindr&amp;uuml;cke und Nachrichten zu verkraften haben, &amp;uuml;ber deren Bedeutung und Relevanz wir nicht sicher sein k&amp;ouml;nnen. Dieser Beschleunigung und Daten&amp;uuml;berflutung sind immer mehr Menschen kaum noch gewachsen.

Unzureichend erkannte, verstandene und bew&amp;auml;ltigte Komplexit&amp;auml;t ruft bei den Menschen einerseits erh&amp;ouml;hte Aktivit&amp;auml;t und gesteigerten Ressourcenverbrauch hervor (um die Situation in den Griff zu bekommen). Andererseits erzeugt sie Stress und Angst (wenn es nicht funktioniert). Hier beginnt nicht selten ein Teufelskreis: Stress und Angst schr&amp;auml;nken die Wahrnehmungs- und Denkf&amp;auml;higkeit dramatisch ein, und genau deshalb ist der Versuch, durch noch mehr Anstrengung mit dem Problem fertig zu werden, h&amp;auml;ufig zum Scheitern verurteilt. Die Folge: Noch mehr Stress und Angst, Verkennung der Realit&amp;auml;t, Burnout.

&apos;Die Komplexit&amp;auml;tsfalle&apos; nennt die Kybernetikerin und Autorin Maria Pruckner dieses Ph&amp;auml;nomen. In ihrem gleichnamigen Buch macht sie auf unkonventionelle und spielerische Weise deutlich, wie sich komplexe Bedingungen auf den Menschen auswirken und wie man am besten damit umgeht.

Mehr &amp;uuml;ber die Autorin, &amp;uuml;ber das Management in komplexen Systemen und das L&amp;ouml;sen von komplexen Problemen findet sich auf der Website &lt;a href=&quot;http://www.mariapruckner.com/&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.mariapruckner.com&quot;&gt;http://www.mariapruckner.com&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;.</description>
			<guid>/categories/www/2008/07/05.html#a113</guid>
			<pubDate>Sat, 05 Jul 2008 18:33:08 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Allt&amp;#228;glicher Wahnsinn, ins Bild gesetzt ...</title>
			<link>/categories/www/2007/07/27.html#a103</link>
			<description>... von der Zeitschrift &quot;Arbeit und Gesundheit&quot;. Schon seit mehr als f&amp;uuml;nfzehn Jahren ver&amp;ouml;ffentlicht das Fachblatt immer auf der letzten Seite Leserfotos mit h&amp;ouml;chst unfalltr&amp;auml;chtigen Szenen. Die sorgen unter der &amp;Uuml;berschrift &quot;Das Allerletzte&quot; auf den ersten Blick oft f&amp;uuml;r laute Heiterkeit. Bei genauerem Hinsehen f&amp;auml;llt dem Betrachter aber eher die Kinnlade runter angesichts spannungsvoller Installationen, reizender Arrangements f&amp;uuml;rs Auge, Akrobatik ohne Netz oder brandhei&amp;szlig;er Tricks, vor deren Nachahmung die Redaktion warnt.

Vor kurzem &amp;uuml;berstand die traditionsreiche Rubrik sogar eine Political-Correctness-Diskussion: Wer sich schon vor Schaden nicht f&amp;uuml;rchte, sollte doch vor &amp;ouml;ffentlichem Spott bewahrt bleiben, meinten die Kritiker. Die Redaktion blieb standhaft. Chapeau.

&lt;a href=&quot;http://www.arbeit-und-gesundheit.de/webcom/show_article.php/_c-93/_lkm-250/i.html&quot;&gt;Die Fotos gibt es nat&amp;uuml;rlich auch im Internet zu bewundern&lt;/a&gt;. Besonders interessant f&amp;uuml;r alle, die sich mit Sicherheit und Unfallverh&amp;uuml;tung besch&amp;auml;ftigen: Man lernt immer noch was dazu. Und wer mag, darf bei der Wahl zum jeweiligen Bild des Monats abstimmen oder eigene Fotografien einsenden. Die Motive scheinen ja nicht auszugehen.
</description>
			<guid>/categories/www/2007/07/27.html#a103</guid>
			<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 19:03:19 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Mit Gefahrstoffen richtig umgehen</title>
			<link>/categories/www/2007/05/08.html#a101</link>
			<description>Unter dem ganz unpr&amp;auml;tenti&amp;ouml;sen Titel &quot;Zusammenstellung praktischer L&amp;ouml;sungen&quot; hat die &lt;a href=&quot;http://www.baua.de&quot;&gt;Bundesanstalt f&amp;uuml;r Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA)&lt;/a&gt; eine umfangreiche Sammlung von Datenbanken, Umsetzungshilfen, Kommentaren und Musterl&amp;ouml;sungen f&amp;uuml;r den Umgang mit Gefahrstoffen herausgegeben.

Sie enth&amp;auml;lt Beispiele guter betrieblicher Praxis, Arbeitshilfen zur &lt;a href=&quot;http://www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Rechtstexte/Gefahrstoffverordnung.html&quot;&gt;Gefahrstoffverordnung&lt;/a&gt;, Anleitungen zur Gef&amp;auml;hrdungsbeurteilung, Vorlagen und Formbl&amp;auml;tter, z. B. f&amp;uuml;r Betriebsanweisungen, branchenspezifische Regeln und L&amp;ouml;sungen, Hinweise zum Finden von weniger gef&amp;auml;hrlichen Ersatzstoffen und noch weitere, zum Teil spezielle Tipps und Quellen.

Reichlich vorhandene Links f&amp;uuml;hren zu themenspezifischen Fundstellen im Internet.

&lt;a href=&quot;http://www.baua.de/nn_12322/de/Themen-von-A-Z/Gefahrstoffe/Arbeiten-mit-Gefahrstoffen/pdf/praktische-Loesungen.pdf&quot;&gt;Zur Zusammenstellung geht es hier.&lt;/a&gt;</description>
			<guid>/categories/www/2007/05/08.html#a101</guid>
			<pubDate>Tue, 08 May 2007 11:59:22 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Die wichtigsten 2 Quadratmeter deines Lebens...</title>
			<link>/categories/www/2007/03/07.html#a99</link>
			<description>...sind das Thema einer gro&amp;szlig;angelegten Kampagne, mit der die &amp;Ouml;ffentlichkeit f&amp;uuml;r das Thema Haut sensibilisiert werden soll. Mit einer F&amp;uuml;lle von Aktionen und &amp;ouml;ffentlichen Auftritten, die das ganze Jahr &amp;uuml;ber stattfinden, sollen die Versicherten, vor allem in ihrer Eigenschaft als Arbeitnehmer, aber genauso auch die Arbeitgeber ganz gezielt &amp;uuml;ber die Pr&amp;auml;vention von Hauterkrankungen informiert werden. Die Kampagne soll ihnen konkrete Angebote und Hilfestellungen bieten, wie sie Vorsorge treffen und ihre Haut gesund erhalten k&amp;ouml;nnen.

&lt;a href=&quot;http://www.2m2-haut.de/&quot;&gt;Informationen, Arbeitshilfen und Veranstaltungshinweise finden sich im Internet unter www.2m2-haut.de.&lt;/a&gt;
 
Die Kampagne wird von den Berufsgenossenschaften, der Unfallversicherung der &amp;ouml;ffentlichen Hand, der Landwirtschaftlichen Sozialversicherung, dem BKK-Bundesverband, dem AOK-Bundesverband und einer ganzen Reihe weiterer Kooperationspartner getragen.</description>
			<guid>/categories/www/2007/03/07.html#a99</guid>
			<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 19:58:28 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Zwei K&amp;#252;he (International Economics)</title>
			<link>/categories/www/2005/05/13.html#a64</link>
			<description>Amerikanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Sie verkaufen eine und leasen sie zur&amp;uuml;ck. Sie gr&amp;uuml;nden eine Aktiengesellschaft. Sie zwingen die beiden K&amp;uuml;he, das Vierfache an Milch zu geben. Sie wundern sich, als eine tot umf&amp;auml;llt. Sie geben eine Pressemitteilung heraus, in der Sie erkl&amp;auml;ren, Sie h&amp;auml;tten Ihre Kosten um 50% gesenkt. Ihre Aktien steigen.

EU B&amp;uuml;rokratie:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Die EU nimmt ihnen beide ab, schlachtet eine, melkt die andere, bezahlt Ihnen eine Entsch&amp;auml;digung aus dem Verkaufserl&amp;ouml;s der Milch und sch&amp;uuml;ttet diese dann in die Nordsee.

Franz&amp;ouml;sisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Sie streiken, weil Sie drei K&amp;uuml;he haben wollen. Sie gehen Mittagessen. Das Leben ist sch&amp;ouml;n.

Japanisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Mittels modernster Gentechnik erreichen Sie, dass die Tiere auf ein Zehntel ihrer urspr&amp;uuml;nglichen Gr&amp;ouml;&amp;szlig;e reduziert werden und das Zwanzigfache an Milch geben. Jetzt kreieren Sie einen cleveren Kuh-Cartoon, nennen ihn Kuhkimon und vermarkten ihn weltweit.

Deutsches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Mittels modernster Gentechnik werden die Tiere redesigned, so dass sie alle blond sind, eine Menge Bier saufen, Milch von h&amp;ouml;chster Qualit&amp;auml;t geben und 160 km/h laufen k&amp;ouml;nnen. Leider fordern die K&amp;uuml;he 13 Wochen Urlaub im Jahr.

Britisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he. Beide sind wahnsinnig.

Italienisches Unternehmen:
Sie besitzen zwei K&amp;uuml;he, aber Sie wissen nicht, wo sie sind. W&amp;auml;hrend Sie sie suchen, sehen Sie eine sch&amp;ouml;ne Frau. Sie machen Mittagspause. Das Leben ist sch&amp;ouml;n.

Quelle: Verbreitete B&amp;uuml;ro- und Internet-Folklore. Die vorliegende Version habe ich &lt;a href=&quot;http://ppt.antville.org/stories/1120082/&quot;&gt;in Doc Buelles passe.par.tout&lt;/a&gt; gefunden.</description>
			<guid>/categories/www/2005/05/13.html#a64</guid>
			<pubDate>Fri, 13 May 2005 16:28:47 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Typisch Frau, typisch Mann?</title>
			<link>/categories/www/2005/04/10.html#a60</link>
			<description>Female &amp; Male, eine Flash-Animation von Bruno Bozzetto. Augenzwinkernde Stereotypen? Jedenfalls lustig! Guckst du hier: 
&lt;a href=&quot;http://www.bozzetto.com/flash/fem_male.htm&quot;&gt;&lt;a href=&quot;http://www.bozzetto.com/flash/fem_male.htm&quot;&gt;http://www.bozzetto.com/flash/fem_male.htm&lt;/a&gt;&lt;/a&gt;

Bitte etwas Geduld haben, die Ladezeit kann bis zu einer Minute dauern.

(Ein Tipp von &lt;a href=&quot;http://presurfer.meepzorp.com/&quot;&gt;The Presurfer - Your Daily Dose of Diversion&lt;/a&gt;)</description>
			<guid>/categories/www/2005/04/10.html#a60</guid>
			<pubDate>Sun, 10 Apr 2005 15:30:03 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Wenn Sie &quot;sehr geehrt&quot; werden, sollten Sie nicht mit &quot;Hi&quot; antworten</title>
			<link>/categories/www/2004/10/28.html#a44</link>
			<description>Sonst k&amp;ouml;nnte der, dessen E-Mail Sie gerade beantworten, verstimmt reagieren.

E-Mail macht vieles einfacher: Im Gegensatz zum Telefon m&amp;uuml;ssen nicht beide Kommunikationspartner gleichzeitig an der Strippe sein, zeitversetztes Senden und Empfangen ist m&amp;ouml;glich. Man braucht sich keine Notizen zu machen, denn die E-Mail hat man ja schriftlich. Textausz&amp;uuml;ge der Mail lassen sich zitieren oder weiterverwenden, das spart Arbeit.

E-Mail macht aber auch vieles komplizierter: Unh&amp;ouml;flich Geschriebenes bleibt dem geschockten Empf&amp;auml;nger viel st&amp;auml;rker in Erinnerung als der Ausrutscher in einer m&amp;uuml;ndlichen Diskussion oder am Telefon. Die unmittelbare R&amp;uuml;ckmeldung des Gegen&amp;uuml;bers, wie z. B. im Gespr&amp;auml;ch, fehlt v&amp;ouml;llig. Schriftform und kinderleichte Kopierbarkeit sind f&amp;uuml;r vertrauliche Informationen eher ein Nachteil.

St&amp;auml;rken und T&amp;uuml;cken des elektronischen Nachrichtenversands sind offensichtlich nicht nur technisch, sondern auch psychologisch begr&amp;uuml;ndet. Wolf-Dieter Roth &lt;a href=&quot;http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/te/18553/1.html&quot;&gt;beschreibt in Telepolis Zusammenh&amp;auml;nge, nennt die sieben schlimmsten E-Mail-S&amp;uuml;nden&lt;/a&gt; und erkl&amp;auml;rt, wie man sie vermeidet. (Den Tipp habe ich von &lt;a href=&quot;http://www.drlist.de&quot;&gt;Stephan List&lt;/a&gt;.)</description>
			<guid>/categories/www/2004/10/28.html#a44</guid>
			<pubDate>Thu, 28 Oct 2004 10:10:30 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Kennen Sie Celex?</title>
			<link>/categories/www/2004/10/20.html#a43</link>
			<description>Dokumente aus der EU-Gesetzgebung und -Rechtsprechung stehen seit Mitte des Jahres kostenlos im Internet zur Verf&amp;uuml;gung, und zwar in der EU-Rechtsdatenbank &quot;Celex&quot;. Hier sind auch alle im gemeinsamen europ&amp;auml;ischen Recht relevanten Regeln und Entscheidungen zu den Themen Gesundheitsschutz und Arbeitssicherheit einsehbar. Eine &amp;uuml;bersichtliche Suchfunktion listet z&amp;uuml;gig die Fundstellen auf.

Die EU-Rechtsdatenbank hat die Adresse &lt;a href=&quot;http://www.europa.eu.int/celex&quot;&gt;www.europa.eu.int/celex&lt;/a&gt;.</description>
			<guid>/categories/www/2004/10/20.html#a43</guid>
			<pubDate>Wed, 20 Oct 2004 20:55:22 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>&amp;#214;ffentlichkeitsarbeit f&amp;#252;r Betriebs- und Werks&amp;#228;rzte</title>
			<link>categories/www/2004/09/15.html#a39</link>
			<description>Der Verband Deutscher Betriebs- und Werks&amp;auml;rzte (VDBW) poliert am Image. Nicht nur der eigene &lt;a href=&quot;http://www.vdbw.de/&quot;&gt;Auftritt in der &amp;Ouml;ffentlichkeit wurde gr&amp;uuml;ndlich aktualisiert&lt;/a&gt; und vereinheitlicht, sondern die Imagekampagne gilt dem Thema Arbeitsmedizin allgemein.

Das wurde auch mal Zeit. Kenntnisse und Einstellungen der breiten &amp;Ouml;ffentlichkeit zu diesem Thema sind, sagen wir mal: sehr heterogen...

Ziele der &amp;Ouml;ffentlichkeitsarbeit sind unter anderem, das Profil des Arbeitsmediziners als Gesundheitsberater im Betrieb zu sch&amp;auml;rfen, den Wandel des Berufsbilds von defensiven zu aktiven Aufgaben im Betrieb zu verdeutlichen, den Beitrag zur Erhaltung der Leistungsf&amp;auml;higkeit der Mitarbeiter/innen herauszustellen und die Lobbyarbeit zu unterst&amp;uuml;tzen.

Der neue Internet-Auftritt des VDBW macht (von ein paar Kleinigkeiten abgesehen) einen guten Eindruck. Mal reinschauen.</description>
			<guid>categories/www/2004/09/15.html#a39</guid>
			<pubDate>Wed, 15 Sep 2004 18:54:22 GMT</pubDate>
			</item>
		<item>
			<title>Interessante Zeiten...</title>
			<link>categories/www/2004/07/30.html#a35</link>
			<description>...erlebt der Organisationsberater und Trainer Dr. Stephan List und &lt;a href=&quot;http://www.drlist.de/blogfiles/&quot;&gt;publiziert dar&amp;uuml;ber ein Weblog&lt;/a&gt; &quot;nicht nur zu Management, Training, Organisationsberatung und allem, was dazugeh&amp;ouml;rt&quot;. Aktuelle Themen sind: Menschengerechtes Arbeiten, Fachkr&amp;auml;ftemangel als Zukunftsproblem, Fanny Ardant, eine Studie zur Arbeitszeit, das F&amp;uuml;hren von Mitarbeitergespr&amp;auml;chen, die Auswirkungen von Managementstrategien auf die Gesundheit der Mitarbeiter und anderes mehr.

Empfehlung: &amp;Ouml;fter mal reinschauen.</description>
			<guid>categories/www/2004/07/30.html#a35</guid>
			<pubDate>Fri, 30 Jul 2004 16:47:56 GMT</pubDate>
			</item>
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